Weikard verfasste mehrere Brunnen- und Einladungsschriften „zur Kur in Bad Brückenau“. Er hat dem jungen Kurort damit weit über die deutschen Grenzen hinaus Geltung verschafft. 1784 wurde er als Hofarzt der russischen Zarin Katharina II. an den Zarenhof in St. Petersburg berufen. Weikard kehrte nach Bad Brückenau zurück und starb dort im Juli 1803.