Flüssiges Gold: Das größte Geschenk der Natur an Bad Brückenau sind die einzigartigen Heilwässer aus sieben Quellen. Seit mehr als 250 Jahren wird die heilende Kraft des wichtigsten Naturheilmittels hier genutzt.
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Anerkannte Heilquelle, seit 1747 bekannt, 60 Meter tief, Temperatur 10 °C. Ein fast kochsalz- und natriumfreier Säuerling mit Kohlensäure, sehr arm an freien mineralischen Bestandteilen.
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Stahlquelle, erstmalig 1747 erfasst, 1965 Bohrung auf 300 Meter Tiefe. Sehr große Schüttung. Das feinperlige, kohlensäurehaltige Wasser hat einen hohen und sehr gut resorbierbaren Gehalt an Eisen, Calcium und Magnesium. Besonders wertvoll ist es, weil der Gehalt an Kalium höher ist als der an Natrium. Bei Bädern entfaltet es eine mechanische, thermische und chemische Wirkung.
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Anerkannte Heilquelle, seit 1749 bekannt, 50 Meter tief. Ein der Wernarzer Quelle sehr ähnlicher Säuerling mit reichlich Kohlensäure und erhöhter Mineralisation, geringer Natriumgehalt. Der feinperlige Charakter und vor allem der vorzügliche Geschmack haben ihn zum „Bad Brückenauer Champagner” werden lassen.
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Im Geschmack säuerlich und mineralisch, gibt der außergewöhnlich hohe Gehalt an gelöstem Kohlenstoffdioxid dem mineralarmen Säuerling (Akratopege) das Besondere. Eine Vielzahl von Spurenelementen ergänzt die positive Zusammensetzung.
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Aus einer Tiefe von 260 Metern gefördert, ist dieser erfrischende Säuerling mit natürlicher Kohlensäure extrem natrium- und kochsalzarm. Dem Gehalt an Hydrogencarbonat wird ein Schutzfaktor für die Magen- und Dünndarmschleimhaut zugeschrieben.
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Bohrung 1906, Neubohrung 1969, 554 Meter tief, Temperatur 11,9 °C. Ein erdiger, calcium- und magnesiumhaltiger Säuerling mit starker Mineralisation und reichlich Kohlensäure. Calcium-Natrium-Chlorid-Sulfat-Hydrogencarbonat-Säuerling fluoridhaltig.
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317,9 Meter tief. Temperatur 15,5 °C. Das Wasser ist geprägt durch seinen Gehalt an Calcium, Magnesium, Sulfat und Hydrogencarbonat. Neben der günstigen Mineralisation weist es auch Schwefel- und Kohlensäure auf.
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